Unsere Shopware 5 Pakete.

Die stabilste Shopware für große und mittlere E-Commerce-Systeme.

Die komplexe Enterprise Lösung (ERP + Shopware 5 + plentymarkets)

Shopware 5 Enterprise

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Ökosystem

Wir als langjährige Shopware Agentur wissen, bei einer Lösung in diesem Bereich kommen meist viele Systeme zum Einsatz, im genannten Beispiel existiert bereits ein ERP-System welches alle POS/Filialen des Händlers verwaltet, mit einer schon fertigen Middleware zum Omnichannel-PIM plentymarkets. Im zweiten Schritt bietet plentymarkets existierende Schnittstellen zu vielen Marktplätzen & Plattformen sowie eine Schnittstelle zu Shopware5 - die absolut beste plentymarkets<>Shopware-Schnittstelle (auch plentyConnector oder PSC7 genannt) ist natürlich von uns und hat mehr als 1500 Downloads.

So werden werden alle Artikel, Preise, Lager und Bestände vom ERP-System über die Middleware zu plentymarkets übertragen. In plentymarkets werden die Stammdaten dann veredelt oder im Volksmund “hübsch gemacht” und somit umfangreich gepflegt (es kommen Bilder, Eigenschaften, Marketingtexte, usw. dazu). Wenn alle Artikel in voller Ausbaustufe in plentymarkets gepflegt wurden, dann geht die Reise Richtung Multichannel-Marktplätze und zum Shopware5-Webshop los. Die Daten werden über die vorhandenen Schnittstellen weitergereicht. Auf den Marktplätzen werden die Artikel folglich verkauft, das Gleiche findet im Shopware5-Webshop statt, nur das man beim eigenen Webshop keine Provision an Jeff Bezos oder eBay bezahlen muss und der von uns als Shopware Agentur im Herzen Düsseldorfs hergestellte Webshop ganz alleine dem Betreiben gehört.

Im letzten Schritt sammelt plentymarkets die Bestell- und Kundendaten der Marktplätze und (ganz wichtig) des Shopware5-Webshops ein und druckt mit diesen Daten kräftig Picklisten sowie Versandlabels. Währenddessen die Mitarbeiter den KEP-Dienstleister ins schwitzen bringen, sendet plentymarkets die Bestell- und Kundendaten weiter an das ERP-System - so werden in allen Systemen die Bestände und auch Preise asynchron aktuell gehalten.

Beispiele für Ökosysteme in dieser Größenordnung haben wir natürlich auch auf Lager, hierzu kann man sich zum Beispiel Eurotop, Schutzhüllenprofi oder Schuh Kramer ansehen - dies sind alles Shopware 5 Webshops die von uns als Shopware Agentur gestaltet und umgesetzt wurden und bis heute betreut werden.

Ein Lösungsmodell für Interessenten, mit einem ERP-System sowie dem Wunsch exzessiv Omni/-Multichannel zu betreiben und Shopware 5 als starke Webshoplösung intensiv zu bewerben.

Projektbestandteile und Zeitplan

 

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Projektbudget und Dauer

Das gezeigte Beispielprojekt kostet heute ungefähr 25.000€ bis 65.000€, je nach dem wie viel Zeit man in individuelles Design und individuelle Plugins stecken möchte. Unabhängig von unseren Pluginentwicklungen als  Shopware Agentur  bietet der Shopware Community Store über 3.500 Plugins, plentymarkets kann unheimlich viele Marktplätze und Plattformen bespielen und beide Systeme verfügen über eine soldie REST-API sowie über ein Pluginkonzept bzw. Erweitungskonzept, um individuellen Ideen jeden erdenkbaren Spielraum zu lassen. Man kann uns glauben, wir machen Shopware Entwicklungen jetzt schon seit nach der Jahrtausendwende und haben bis heute wirklich sehr viele Erfahrungen gesammelt.

Ein Projekt dieser Größenordnung hätte vor 10 Jahren sicherlich noch ein Preisschild von 80.000€ bis 250.000€ gehabt - heute können wir dank vorhandener Schnittstellen und Plugins auf Standards zurückgreifen, insoweit diese vernünftig entwickelt wurden (SOLID-Prinzipien sollten alle guten Anbieter/Entwickler einhalten).

Das starke Mittelfeld (Shopware 5 + Pickware)

Shopware 5 Mittelfeld

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Ökosystem

Im Mittelfeld siedeln wir ein Lösungsbeispiel an, welches ausschließlich aus Shopware5, Pickware (dem Shopware ERP) und einem Multichannel-Tool wie Magnalister besteht. So ein Ökosystem stellen wir als zertifizierter Shopware Partner in gut 3,5 Monaten auf die Beine inkl. Design, Konfiguration, Zahlungsdienstleister Anbindungen bis hin zu schicken Pick&Pack-Geräten im Lager oder Touchscreen-Kassen mit wireless Kreditkartenlesegerät im Point of Sale.

In diesem Ökosystem wird alles ganz einfach in Shopware verwaltet, alles dreht sich um Shopware, läuft durch Shopware und wird in Shopware bearbeitet, denn Pickware ist im Shopware-Core integriert. Der Große Vorteil dabei ist: Du brauchst nur Shopware. Keine Schnittstelle zu einem ERP-System und keine Kosten für die ERP-Schnittstelle somit auch keine Kosten für das ERP und eben auch kein Wartungsvertrag oder Transaktionskosten für eine Cloud Lösung oder den ERP-Hersteller - ganz einfach weil’s die beiden hier gar nicht gibt. Als Shopware Agentur können wir diesen Lösungsweg nicht nur kleinen Händlern sondern auch Webshopbetreibern empfehlen die Umsätze im achtstelligen Bereich erreichen.

Wir sind Pickware Partner, Pickware ist mittlerweile sehr ausgereift und bietet eine Menge an Funktionen, dabei geht es hauptsächlich um:

  • Lagerverwaltung

  • Chargenverwaltung

  • Lieferantenverwaltung / Nachbestellungen

  • Retourenmanagement / Mahnwesen

  • Anbindung von KEP-Dienstleistern / Versanddienstleistern

  • Pick und Pack Scanner und Label Drucker

  • DATEV-Schnittstelle

Die Scanner-Geräte für´s Lager oder die Kassen in der Filiale basieren auf Apple-Hardware, funktionieren einfach und sehen dabei noch gut aus.

Wir haben als zertifizierte Agentur im Shopware- & Pickware-Bereich auch schon einige schöne Projekte umgesetzt, Stilgut, Unique-Europe oder Espardrij kannst Du Dir gerne mal anschauen, für Orion haben wir da auch ein größeres Projekt realisiert, kennt man aus der Fernsehwerbung, aber das bleibt geheim ;-)

Magnalister ist in diesem Fall unser Beispiel für ein Multichannel-Plugin, hier werden Artikeldaten, Preise und Bestände mit den verwendeten Marktplätzen ausgetauscht. Wenn dann bestellt wird (was oft plötzlich ziemlich oft vorkommt), werden die Bestellungen importiert und erscheinen in Shopware, schick erkennbar an dem Logo des Marktplatzes in der Bestellübersicht.

Am Ende kümmert sich das System mit den automatisierten Prozessen von Pickware um’s Picken, Packen, den Versand und die Versendung von den richtigen E-Mails zum richtigen Zeitpunkt. Natürlich sollte man früher oder später auch an Newsletter-Marketing denken, mehr über dieses Thema finden Sie hier.

Projektbestandteile und Zeitplan

 

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Projektbudget und Dauer

Ein Beispielprojekt in dieser Größenordnung kostet Dein Unternehmen ca. 14.000,00€ bis 25.000,00€ je nachdem wie viel Designwünsche bestehen und ob sonst noch individuelle Plugins, die extra und individuell für Deine Konzept benötigt werden, entwickelt werden müssen. 

Wir sind bei solchen Projekten ziemlich “sportlich” in der Umsetzung und wenn Du und Dein Team mit uns am Ball bleiben (die Mitwirkung ist extrem wichtig um schnell an unser Ziel zu kommen), dann stellen wir so ein Projekt in gut 2,5 Monaten “schlüsselfertig” ins Netz - dann kann der Warenkorb schnell gefüllt werden und der One-Page-Checkout bringt den E-Commerce-Umsatz in die Bücher. Voraussetzung für einen schnellen Erfolg ist natürlich entweder eine Präsenz die schon einen Kundenstamm mit sich bringt oder eben sauberes Amazon-Marketing oder ein Shopware-Webshop mit tollem SEO-Content, gutem online Marketing inkl. automatisierten Newsletter, Heatmap-Analysen und Kundenchat oder einfach gutes altes SEA mit einer passenden Kosten/Umsatz-Relation als Kickstart für den Webshop.

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Jetzt die Fragen:
Mit welcher Maßnahme sparen wir bis zum Ende unsere fiktiven Geschäftsjahres, welches in 120 Tagen endet, am meisten SEA-Werbekosten? Wieviele Transaktionen bringt welche Shopware CRO-Maßnahme ein und wie viel Gewinn machen wir pro Maßnahme?

Zu guter letzt berechnen wir welche Maßnahme bis zum Ende des Geschäftsjahres am meisten Gewinn bringt und ziehen somit im letzten Schritt die Werbekosten von der Marge ab.

Als Ergebnis sollten wir Shopware CRO Maßnahme 3 anwenden mit welcher wir zwar die höchsten Werbe- und Maßnahmekosten hätten aber eben auch den größten Gewinn, einfache Mathematik, eigentlich.